Frühjahrsputz-Aktion – Reinickendorf gemeinsam frühlingshaft aufhübschen

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Mit der offiziellen Plakateröffnung an der Greenwichpromenade in Tegel diese Woche hat die diesjährige Frühjahrsputzkampagne für ein sauberes Reinickendorf begonnen. Dazu wird, wie bereits in den Vorjahren, mit City-Light-Plakaten im Bezirk für die Kampagne geworben – in Kooperation mit der Wall GmbH.

Aufruf zum Mitmachen

Die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer sind aufgerufen, aufmerksam durch den Bezirk zu gehen, Auffälligkeiten zu melden und den eigenen Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU): „Rechtzeitig zum Start unserer Aktion ist der Frühling in Reinickendorf eingekehrt. Da macht es gleich doppelt so viel Spaß, zu Besen, Schippe und Harke zu greifen. Der alljährliche Frühjahrsputz ist längst gute Tradition. Überall helfen Bürgerinnen und Bürger mit, unseren Bezirk noch schöner zu machen. Sportvereine, Schulen und Hilfsorganisationen sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Das Bezirksamt investiert bereits viel Geld und Arbeit für einen sauberen und blühenden Kiez. Doch ein gepflegtes Reinickendorf ist ein Gemeinschaftswerk. Also, machen Sie bitte mit!“

Reinickendorf pflegt Grünanlagen mit besonders viel Aufwand

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bezirklichen Gartenbauamtes und des Ordnungsamtes gehen dabei mit gutem Beispiel voran: Die Grünanlagen wurden gepflegt und zurückgeschnitten. Damit Reinickendorf in prächtigen Farben erstrahlt, wurden in den vergangenen Jahren insgesamt 400.000 Frühjahrsblüher gepflanzt. Dazu kommen noch insgesamt 90.000 Blumen bezirksweit.

Das Ordnungsamt unterdessen geht aktiv gegen illegale Plakatierung und illegale Müllentsorgung im Bezirk vor.
„Reinickendorf ist der einzige Berliner Bezirk, der in diesem Umfang seine öffentlichen Grünanlagen so aufwändig pflegt und bepflanzt. Das Bezirksamt trägt damit dazu bei, dass sich immer mehr Menschen im grünen Norden Berlins wohl fühlen und sich hier gern fürs Gemeinwesen engagieren“, sagt Frank Balzer.

Quelle: https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.691316.php

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1 Kommentar

  1. Aber bitte nicht nur hier, an einem sehr werbewirksamen Bereich. Es gibt viele Bereiche in unserem schönen Bezirk die mit Trinkbrecher und anderen to Go Abfällen schlecht geniert werden. Wenn ich an die A111 denke, der Grünstreifen an der S-Bahn, ist das nicht gerade ein Willkommen in Berlin. Es wird Zeit alle Plastikflaschen mit einem Pfand auszuzeichnen. Für den „to go“ Becher ist es an der Zeit auch hier über ein Pfand von mindestens 2€ nachzudenken oder ganz abzuschaffen, das wäre die beste Lösung. Der Natur zuliebe!!

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